Tiefgarage unter Wasser
Das Wasser stand flächig zwischen den Stellplätzen. Abpumpen, Flächen reinigen, trocknen – auf dem zweiten Bild läuft die Reinigung, die Stellplätze sind wieder befahrbar.
Handwerk aus dem eigenen Betrieb
Nach Rückbau und Trocknung ist der Schaden weg – der Raum aber noch nicht fertig. Estrich, Putz, Trockenbau, Fliesen, Farbe und Boden machen wir selbst. Das ist der Grund, warum bei uns nach der Trocknung kein neuer Betrieb gesucht werden muss.
Der eine beginnt mit einem Schaden: Nach Rückbau und Trocknung fehlen Estrich, Putz und Bodenbelag, und irgendjemand muss den Raum wieder bewohnbar machen. Der andere beginnt mit einem Entschluss – das Bad ist aus den Achtzigern, der Altbau soll bleiben, aber nicht so wie er ist.
Beides ist dieselbe Arbeit, und wir machen sie mit eigenen Leuten: Bauwerksanierung, Maurerarbeiten und Malerarbeiten sind die Kernbereiche. Gearbeitet wird in Wohnungen, Ein- und Mehrfamilienhäusern, Gewerbe- und Industriegebäuden.
Sechs weitere Beispiele: vorher und nachher
Bei Gebäuden aus der Zeit vor 1993 prüfen wir vor jedem Rückbau auf Schadstoffe. Asbest in Fliesenklebern und Bodenbelägen, künstliche Mineralfasern in alten Dämmungen und PAK in Klebern sind im Bestand keine Seltenheit. Die Sachkunde nach TRGS 519 liegt im Betrieb vor – das entscheidet darüber, ob überhaupt gearbeitet werden darf.
Bei einer Sanierung mit mehreren Einzelbetrieben ist die häufigste Verzögerung keine handwerkliche, sondern eine organisatorische: Der Fliesenleger kann nicht, weil der Estrich noch nicht trocken ist, den der Trockenbauer nicht einbauen konnte, weil der Elektriker noch nicht fertig war. Weil bei uns die Gewerke im selben Betrieb liegen, fällt diese Abstimmung weg – und mit ihr der Teil der Bauzeit, für den sich niemand zuständig fühlt.
Wenn während der Arbeiten Schimmel auftaucht, ist das ebenfalls kein Fall für einen weiteren Anruf: Die Bewertung und Sanierung von Schimmelschäden gehört zu unserem Leistungsumfang.
Ja. Ein großer Teil unserer Sanierungsarbeiten hat mit Schäden nichts zu tun – Badsanierung, Bodenerneuerung, Malerarbeiten, Altbausanierung. Der Notdienst ist der eine Teil des Betriebs, das Baugewerk der andere.
Bei einzelnen Räumen meistens ja – wir schotten den Arbeitsbereich ab und halten Laufwege geschützt. Bei einer Kernsanierung oder wenn Bad und Küche gleichzeitig stillstehen, ist eine vorübergehende Auslagerung sinnvoll. Das klären wir vor Beginn, nicht mittendrin.
Für klar abgrenzbare Arbeiten ja. Bei Altbauten gibt es Positionen, die sich erst nach dem Öffnen beurteilen lassen – die weisen wir im Kostenvoranschlag getrennt aus, statt sie später als Nachtrag zu stellen.
Ja, das ist ein fester Teil des Geschäfts. Für Verwaltungen gibt es einheitliche Dokumentation und einen festen Ansprechpartner über alle Objekte hinweg – Näheres auf der Seite für Hausverwaltungen.
Aus der Praxis
Alle Aufnahmen stammen von eigenen Baustellen – von der ausgepumpten Tiefgarage bis zum fertigen Bad. Die Bilder zeigen den Zustand bei Arbeitsbeginn und nach Abschluss der jeweiligen Arbeiten.
Das Wasser stand flächig zwischen den Stellplätzen. Abpumpen, Flächen reinigen, trocknen – auf dem zweiten Bild läuft die Reinigung, die Stellplätze sind wieder befahrbar.
Für Leckortung und Trocknung wurde der Boden in einer schmalen Bahn quer durch Flur und Küche geöffnet. Danach ist der Estrich wieder geschlossen und gefliest; die angrenzenden Wandflächen folgen im nächsten Schritt.
Das alte Bad wurde zurückgebaut und neu aufgebaut: großformatige Fliesen, neue Dusche, Wand-WC und Handtuchheizkörper. Sanitär-, Fliesen- und Trockenbauarbeiten liefen über denselben Ansprechpartner.
Im Vorher-Bild sind die Arbeiten bereits angelaufen, der Bodenablauf ist abgeklebt. Danach: neuer Bodenbelag, neuer Waschtisch mit Spiegelschrank und ein fester Platz für Waschmaschine und Handtuchheizkörper.
Während der Trocknung ist der betroffene Bereich mit einer Staubschutztür abgeschottet – der Rest der Wohnung bleibt bewohnbar. Im Boden sind die Öffnungen für die Trocknung zu sehen. Danach neuer Belag in Flur und Zimmer, inklusive Sockelleisten und Übergangsprofilen.
Gewerbliche Räume lassen sich selten komplett räumen. Hier wurden Möbel und Technik abgedeckt, Kanten abgeklebt und abschnittsweise gearbeitet – so bleibt die Unterbrechung des Betriebs überschaubar.
Ortstermin vereinbaren, Kostenvoranschlag ansehen, danach entscheiden.